Immobilien in der Vorsorgeplanung, der Scheidung und im Nachlass

Immobilien in der Vorsorgeplanung, der Scheidung und im Nachlass

CHF 330.00 inkl. MWST

Vorsorgeplanung und Immobilienfinanzierung: Welche wichtigen Schnittstellen sind bei der Immobilienfinanzierung im Kontext zur Vorsorgeplanung zu berücksichtigen? Verteilung des Immobilien-Mehrwerts bei Scheidung und Tod: Welche Auswirkungen hat die Wahl der Eigentumsform auf die Tragbarkeit von Immobilien bei Scheidung und Tod?

Der Kauf eines Eigenheims ist für viele Ehepaare die grösste Investition ihres Lebens. Dabei stellt sich oft das Problem der Bereitstellung der Eigenmittel. Mögliche Quellen sind bspw. gemeinsam ersparte Mittel, Schenkungen, Erbvorbezüge, Vermögenswerte, welche in die Ehe eingebracht wurden, sowie Guthaben der gebundenen Vorsorge der 2. Säule und der Säule 3a. Hypotheken oder Darlehen finanzieren den restlichen Teil des Kaufpreises.

Zum Zeitpunkt des Kaufes werden oft Vorsorgeanalysen erstellt, welche Auskunft über die Renteneinkommen im Falle von Erwerbsunfähigkeit oder Tod geben. Vorsorgelücken können durch zusätzliche Renten und Todesfallkapitalleistungen gedeckt werden. Analysen weiterer möglicher Wechselfälle des Lebens wie namentlich einer Scheidung werden von den hypothekargebenden Instituten jedoch nicht verlangt und somit auch nicht erstellt.

Zirka 50 Prozent aller Ehen werden im Laufe der Zeit geschieden. Aber nur zirka 10 Prozent aller Ehepaare haben güter- und erbrechtliche Vorkehrungen getroffen und sich mit der Wahl des geeigneten Güterstandes auseinandergesetzt.

Eine oft nicht gestellte Frage lautet: Wie werden konjunkturelle Mehrwerte bei Scheidung und Tod verteilt? Die Herkunft der Gelder und der Güterstand spielen dabei eine zentrale Rolle.

Die Antworten werden in diesem Seminar anhand eines Theorieteils und von Fallbeispielen erarbeitet.

Inhalt

  • Immobilienfinanzierungen unter Einbezug einer umfassenden Vorsorgeanalyse
  • Möglichkeiten und Grenzen der Wohneigentumsförderung mit Mitteln der 2. Säule und der Säule 3a
  • Einfluss der Herkunft der Gelder auf die Verteilung der konjunkturellen Mehrwerte
  • Einfluss des Güterstandes auf die Verteilung der konjunkturellen Mehrwerte
  • Grundlagen für die Beratung hinsichtlich Immobilienfinanzierungen

Am Ende des Seminars …

  • wissen Sie, welche wichtigen Schnittstellen bei der Immobilienfinanzierung im Kontext zur Vorsorgeplanung zu berücksichtigen sind
  • wissen Sie, welchen Einfluss die Herkunft der diversen Finanzierungsmittel auf die Verteilung der konjunkturellen Mehrwerte hat
  • wissen Sie, welchen Einfluss der Güterstand auf die Verteilung der konjunkturellen Mehrwerte hat
  • wissen Sie, welche güter- und erbrechtlichen Vorkehrungen beim Kauf einer Immobilie zu treffen sind
  • wissen Sie, welche Themen Sie bei der Beratung beim Kauf einer Immobilie und danach aktiv ansprechen sollten
Details

Details

Bestätigung/Zertifikat
Teilnahmebestätigung
Typ
Halbtagesseminar
Veranstalter
IfFP Institut für Finanzausbildung
Inbegriffen
Dokumentation
Zielgruppe
Finanz- und Vorsorgeberater, Immobilienfachleute, Treuhänder
Anerkennung
Treuhand|Suisse (0.5 Tage), Treuhand-Kammer (4h), SFPO 4 Credits, CICERO 4 Credits
Ort

Veranstaltungen in Zürich

KV Zürich Business School, Bildungszentrum Sihlpost, Sihlpostgasse 2, 8004 Zürich

Tags
Auch interessant für Sie
Immobilien in Nachlässen

Immobilien in Nachlässen

WEKA-Seminar 1 Tag

CHF 890.00 zuzügl. MWST
Immobilien-Aktiengesellschaft

Immobilien-Aktiengesellschaft

WEKA-Seminar 1 Tag (09.00-17.00 Uhr, Welcome-Kaffee ab 08.30 Uhr)

CHF 890.00 zuzügl. MWST