Brigitte Zulauf
Bis zum 31. Mai 2021 leitete Brigitte Zulauf als verantwortlicher Senior Partner die Abteilung Treuhand von PwC Schweiz. Ihr Team bestand aus mehr als 100 Spezialisten in den Bereichen Accounting, HR/Payroll und ERP-Implementierung.
Nach dem Abschluss der Wirtschaftsmaturität erwarb sie das Lehrerexamen und konzentrierte sich sodann auf die Schulung von Erwachsenen mit den ersten PC-Softwareanwendungen. Danach wollte Brigitte Zulauf die IT mit den Themen Rechnungswesen und Lohnbuchhaltung verbinden und erweiterte den Bereich der Implementierung. Besonders fasziniert haben sie komplexe Lösungen in der Lohnbuchhaltung.
Nach der Übernahme der Hauptverantwortung des Treuhandbereichs vertiefte Brigitte Zulauf die Themen der Lohnbuchhaltung und konzentrierte sich insbesondere auf komplexe Situationen im internationalen Umfeld. Erweitert wurde das Wissen durch den Master of Advanced Studies (MAS) ZFH in Human Capital Management und ein Diploma of Advances Studies (DAS) in Compliance im Personalwesen. Darüber hinaus engagiert sich Brigitte Zulauf in verschiedenen Fachgremien.
Brigitte Zulauf ist eine sehr erfahrene Führungspersönlichkeit, verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Treuhandbranche und hat sich in der Zusammenarbeit mit verschiedenen Kunden, von Start-ups bis hin zu großen Unternehmen, etabliert. Sie hält an verschiedenen Bildungsinstituten (ZHAW, WEKA, STS etc.) Vorträge zu Themen wie Lohnsteuer (Quellensteuer, Sozialversicherung, Lohnausweis), Arbeitsrecht etc. mit Schwerpunkt im internationalen Kontext.
Brigitte Zulauf wirkt bei den folgenden Seminaren und Veranstaltungen mit
Der Lohnausweis ist das Dokument der Mitarbeitenden für die Erstellung der Steuererklärung. Vorbereitungsarbeiten durch die Unternehmung vor dem Jahresende sind unumgänglich, um korrekte Lohnausweise erstellen zu können. Neue Situationen und Fragestellungen in den Unternehmen führen unter Umständen zu notwendigen Anpassungen. Ein Check spätestens vor dem letzten Lohnlauf und Anpassungen vor dem ersten Lohnlauf im neuen Jahr kann spätere Korrekturen vermeiden.
Mitarbeiterbeteiligungen in der Lohnbuchhaltung
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KMUs und börsenkotierte Gesellschaften beteiligen je länger je mehr ihre Mitarbeitenden am Unternehmen. Insbesondere Startup-Unternehmen sind darauf angewiesen, Mitarbeitende mittels diesen Anreizsystemen zu gewinnen und ans Unternehmen binden zu können. Doch das notwendige Wissen für die korrekte Abwicklung in der Lohnbuchhaltung ist nicht zu unterschätzen.
Dieses Seminar vermittelt anhand von Theorie und Fallbeispielen die notwendigen Grundkenntnisse, um zu wissen, welche Beteiligungsinstrumente in welchem Zeitpunkt und wie in der Lohnbuchhaltung (Steuern, Quellensteuern, Sozialversicherungen) berücksichtigt werden müssen. Die Bewertung von nicht kotierten Beteiligungen ist nicht Bestandteil dieses Seminars.
Die neuen EO-Leistungen per 1. Juli 2027 – Zusammenhänge und Vorbereitung in den Unternehmen
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Am 1. Juli 2027 erfolgt eine Angleichung und Erweiterung der Leistungen aus dem EO-Gesetz. Die entsprechenden Anpassungen in der Verordnung wurden bereits veröffentlicht. Je nach Ausgangslage müssen in den Unternehmen verschiedene Überlegungen angestellt und Fragen beantwortet werden. Beispielsweise: Muss der Arbeitgeber einen Urlaub gewähren, wenn die Voraussetzungen für die EO-Leistungen nicht erfüllt sind? In welchem Fall darf gekündigt werden und in welchem nicht? Wie lange dauert die Sperrfrist?
Grundlagen-Seminar Lohn und Quellensteuern
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An diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick über Gesetzesbestimmungen und Berechnungsgrundlagen zu Quellensteuern. Wer ist wo quellensteuerpflichtig? Welche Lohnbestandteile unterliegen der Quellensteuerpflicht und wie wird die Quellensteuer berechnet?
Grundwissen zur Abwicklung von Quellensteuerfällen erlangen
Anhand von Praxisfällen zeigt unsere Fachexpertin auf, wie diese Bestimmungen korrekt umgesetzt werden und erläutert die Bedeutung von ELM 5.0. Zudem wird darauf eingegangen, wie dies konkret in Unternehmen umgesetzt werden kann. So identifizieren Sie periodische, aperiodische und satzbestimmende Elemente mühelos und wissen was es vor und nach dem Arbeitsverhältnis, bei mehreren Beschäftigungen, bei Nachzahlungen etc. im Monats- und Jahresmodell zu beachten gilt.
Seminar Internationales Human Resource Management I
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Grundlagenwissen Quellensteuer, Sozialversicherungen, Bewilligungen
Besuchen Sie das Seminar Internationales HRM I und Sie wissen, was Sie bei Impatriates sowie Expatriates beachten müssen und gewinnen Sicherheit im Umgang mit der Quellensteuer.
Telearbeit im In- und Ausland
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Seminarwiederholung und Aktualisierung
Viele Mitarbeitende haben sich an mobiles Arbeiten inkl. Homeoffice gewöhnt. Wo sind die Herausforderungen für die Unternehmen, wenn diese Arbeitsformen weiterhin ganz oder teilweise möglich sind? Homeoffice, Telearbeit, mobiles Arbeiten, Workation: Welche Möglichkeiten bieten Sie Ihren Mitarbeitenden? Unterscheiden Sie bewusst zwischen Mitarbeitenden mit Wohnsitz Schweiz und solchen mit Wohnsitz im Ausland?
Sie erhalten an diesem Webinar einen Überblick über die massgebenden Kriterien, um Entscheidungen in Bezug auf mobiles Arbeiten der Mitarbeitenden treffen zu können und kennen die Auswirkungen auf die Schweizer Payroll.
Sozialversicherungen im internationalen Kontext für HR und Payroll
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Die korrekte Sozialversicherungsunterstellung im internationalen Kontext hat immer mehr Bedeutung für Unternehmen in der Schweiz.
Es geht dabei nicht nur um klassische Entsendungen von und in die Schweiz sondern auch um die Frage wieviel Mitarbeitende (Teilzeit bis Vollzeit) von ihrem Home Office (Grenzgänger / internationale Wochenaufenthalter) oder von irgendwo her (Workation) aus arbeiten dürfen/sollten.
Können diese Fälle in der Schweiz versichert bleiben? Wenn nein, was sind die Konsequenzen für die Unternehmung in der Schweiz? Welches sind die Möglichkeiten? Gibt es aus verschiedenen Gründen auch no Go’s?
Grundlagen Quellensteuern für Payroll, HR und Treuhand
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Das revidierte Quellensteuergesetz ist am 1.1.2021 in Kraft getreten. Gleichzeitig ist die ELM Version 5.0 der Swissdec veröffentlicht worden, welche zwar auf dem Kreisschreiben 45 Quellenbesteuerung des Erwerbseinkommens von Arbeitnehmern basiert, jedoch mit Abweichungen für die Lohnbuchhaltungssoftware. Auch die ELM Version 6.0 übernimmt diese Bestimmungen.
Im Austausch mit Unternehmen stelle ich immer wieder fest, dass die aktuell gültigen Bestimmungen aufgrund der nicht zu unterschätzenden Komplexität nicht immer im Detail bekannt sind.
Dieses praxisorientierte Seminar weist auf die verschiedenen Stolpersteine hin (auch auf die Anwendung in der Lohnbuchhaltungssoftware und zeigt auf wie die Ergebnisse kontrolliert werden können.
Künstler, Sportler und Referenten im nationalen und internationalen Kontext
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Unternehmen, die Künstler, Sportler und Referenten engagieren, müssen sich mit besonderen Fragestellungen auseinandersetzen.
Für die Art der Besteuerung ist zwischen einem Wohnsitz in der Schweiz und dem Ausland zu unterscheiden. Zudem ist zu klären, wie der Vertrag konkret gestaltet ist; Handelt es sich um Einsätze von kurzer Dauer oder um ein Pensum über eine längere Zeit?
Gerade bei kurzen Einsätzen und Wohnsitz im Ausland sind die Herausforderungen im Bereich der Sozialversicherungen zudem nicht zu unterschätzen. Welche Abklärungen sind zu treffen?
Eine Einführung in die Schweizer Lohnbuchhaltung
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An diesem mehrteiligen Webinar erhalten Sie einen Überblick über die komplexe Schweizer Lohngesetzgebung und erlangen das Wissen und die Sicherheit, um die Grundlagen der Lohnabrechnung in der Schweiz zu verstehen.
Sie sind sich über die Pflichten des Arbeitgebenden, die Berechnung des Bruttolohns und der Abzüge im Klaren, wissen, was sie auf periodischer und jährlicher Basis tun müssen, können Fragen der Arbeitnehmenden beantworten und Lohnabrechnungen und andere Formulare prüfen.
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