Versicherungs- und Vorsorgeberatung
Ergänzungsleistungen und Vermögen
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Wie soll und kann eine Planung des Nachlasses und der Finanzen vorgenommen werden, wenn im Umfeld der begünstigten Personen Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistung sind? Worauf ist im Hinblick auf einen späteren Eintritt ins Pflegeheim zu achten? Und welche Änderungen stehen an?
Das Seminar gibt einen verständlichen Überblick über das System der Ergänzungsleistungen und seine aktuellen Entwicklungen und beleuchtet verschiedene Konstellationen und ihre Auswirkungen auf Ergänzungsleistungen und Vermögen.
Update Vorsorge
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Die Vorsorge in der Schweiz basiert auf einem bewährenden Drei-Säulen-System. Doch vor allem durch die demografischen Entwicklungen gibt es immer wieder neue Diskussionen und gesetzliche Änderungen.
News & Updates sowie Praxistipps zur Beruflichen Vorsorge
Dieses Webinar bietet Ihnen einen kompakten Überblick über die wichtigsten Neuerungen, aktuellen Diskussionen und deren praktische Auswirkungen.
Social Media & Selfbranding – Werkzeuge moderner Kundengewinnung
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Werden Sie sichtbar, bauen Sie Vertrauen auf, zeigen Sie Kompetenz
Was ist „Personal Branding“ und wozu ist es gut? Wer mit Menschen in Kontakt tritt, wird gegoogelt, egal ob es sich um ein Date, eine Bewerbung oder um ein Kundengespräch handelt. Im schlechtesten Fall zeigt das Resultat inadäquates Material. Findet man nichts, stellt sich die Frage: Wer ist diese Person, warum fehlt die zeitgemässe „Visitenkarte“?
Jeff Bezos hat einmal gesagt: „Ihre Marke ist das, was andere über Sie sagen, wenn Sie nicht im Raum sind.“ Es geht also um mehr als der eigenen Ruf. Es ist eine Lebensversicherung!
Im Seminar lernen Sie...
Sie lernen, wie Sie Ihren ersten Eindruck online bewusst gestalten, Ihre persönliche Marke klar positionieren und Social Media gezielt für Sichtbarkeit, Kompetenz und Netzwerkaufbau einsetzen.
Sicherheit in der beruflichen Vorsorge: Vollversicherung oder teilautonome Sammelstiftung – zwei Modelle, ein Ziel
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Wie sich die BVG-Landschaft verändert hat und welche Modelle Zukunft haben
Seit der Einführung des BVG im Jahr 1985 waren Arbeitgeber verpflichtet, für ihre Mitarbeitenden eine Vorsorgelösung zu schaffen. Viele gründeten damals eigene Pensionskassen – ein Trend, der sich in den folgenden Jahrzehnten ins Gegenteil wandelte. Heute dominieren Sammelstiftungen den Markt, während klassische Vollversicherungen an Bedeutung verlieren.
Dieses Seminar zeichnet den Weg von der Gründungseuphorie über die Konsolidierung bis zum heutigen Wettbewerb zwischen Sicherheit und Rendite nach. Das Seminar vermittelt ein fundiertes Verständnis der unterschiedlichen Modelle in der beruflichen Vorsorge und ihrer Entwicklung seit der Einführung des BVG. Anhand historischer Entwicklungen, Marktbeispielen und aktuellen Trends werden Chancen, Risiken und Zielkonflikte beider Modelle beleuchtet – stets mit dem Ziel, ein ausgewogenes und sachlich fundiertes Verständnis der Thematik zu fördern.
BVG optimieren im Status quo
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Wirksame PK-Hebel trotz ausstehenden Reformen, inklusive Steuerfolgen
Die 2. Säule ist eine zentrale Sozialversicherung mit einem oft unterschätzten Gestaltungsspielraum – sowohl für Unternehmen als auch für Mitarbeitende.
Der Gesetzgeber ermöglicht eine flexible Ausgestaltung der Vorsorgelösung sowie vielfältige Finanzierungs-, Konstruktions- und Bezugsmöglichkeiten für Arbeitgeber und Destinatäre. Das bedeutet, dass Arbeitgeber das Zepter selbst in die Hand nehmen müssen, wenn sie den Status quo für sich und ihre Mitarbeitenden erhalten wollen. Auch Steuervorteile und höhere Renditen spielen dabei eine entscheidende Rolle.
In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie diesen Gestaltungsspielraum optimal nutzen können.
Dieses Seminar bietet einen Praxistransfer und Beratungserfahrung rund um das Thema Todesfall aus der Sicht von Treuhänderinnen und Treuhändern.
Das Ereignis Tod ist eine Extremsituation und eine komplexe Herausforderung auf diversen Ebenen: Menschliche, finanzielle, koordinative sowie rechtliche Aspekte müssen beachtet werden.;
Was kann präventiv angegangen werden und welche Lösungsansätze gibt es für Unternehmer und Familienangehörige vor und nach dem Todesfall?
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