ZFU-Kurse – Seminare zum Thema
Wie wirke ich auf andere? Und wie will ich wirken?
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Überzeugend und wirkungsvoll aufzutreten: Das ist Charisma!
Wie Menschen ihrem Gegenüber begegnen und welche Erfolge sie durch ihr Auftreten und ihr Verhandlungsgeschick erzielen, hängt in erster Linie von der gegenseitigen Wirkung aufeinander ab.
Ist besondere Ausstrahlung also nicht angeboren? Kann man Charisma und mitreissende Wirkung lernen? Wenn ja, wie? Und was genau ist eigentlich Charisma, diese besondere Wirkung auf andere Menschen?
Bei der Wirkungs- und Wahrnehmungsanalyse (SCIL) geht es nicht um das schematische Abbilden eines unveränderbaren Profils eines Menschen. Vielmehr handelt es sich dabei um die Erfassung des aktuellen Interaktions- und Wirkungsrepertoires und um konkrete Hilfestellungen, dieses Repertoire zu erweitern und gezielt einzusetzen (anders als bei den gängigen Denkstilanalysen, Persönlichkeits- oder Kompetenzerfassungsmodellen sowie Motivationsanalysen). Wenn ich weiss, wie ich wirke, und erfahre, wie ich diese Wirkung optimieren kann, gewinne ich Sicherheit im Umgang mit anderen Menschen, unabhängig davon, ob es sich um Kunden, Geschäftspartner, Mitarbeiter, Kollegen oder Chefs handelt.
Wirkungsvolle Rhetorik mit Percy Hoven
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Rhetorik will wirken – will bewirken. Das Publikum muss am Ende der Präsentation reicher sein, innerlich einen Weg gegangen sein. Wenn nicht, haben Sie etwas falsch gemacht. Wer andere bewegen will, muss selbst bewegt sein. Vor allem muss ein Redner von sich und seinen Ideen überzeugt sein. Der Redner ist der «Fleisch gewordene Gedanke». Er baut den geistigen Raum, in dem das Publikum seine eigenen Gedanken und Fantasien weiterspinnen kann.
Zen – und die Kunst der Gelassenheit: Den Blick für das Wesentliche schärfen
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Zen ist ein Begriff, der unsere westliche Kultur in zunehmendem Masse beeinflusst und für unser heutiges Verständnis von Entspannung, Ruhe und Klarheit steht. Schon im Japan des 12. Jahrhunderts entdeckten die Samurai Zen als einen Weg zur Verbesserung ihrer Fähigkeiten. Später wurden dann im Bushido, dem Zen-Weg des Kriegers, aus Schwert und Bogen Hilfsmittel für die Meditation.
Im heutigen Szenario aus Globalisierung und Fusionen, in dem «äussere Aspekte» wie Kostenoptimierung oder der Abbau der Hierarchieebenen dominieren, verstärkt sich der Druck auf die Führungskräfte. Viele geraten an persönliche Grenzen und stellen sich die Frage nach dem Sinn ihres Tuns. Was kann das Zen-Training hier beitragen?
Zen fördert die Entfaltung der persönlichen und sozialen Potenziale und leistet einen Beitrag bei gesundheitlichen Aspekten wie etwa dem Umgang mit Stress. Durch die Übung des Zazen, dem «Sitzen in Stille», lernen wir den bewussteren Umgang mit uns selbst und unseren Mitmenschen. Voraussetzungen für ein erfolgreiches Training sind Disziplin und Ausdauer sowie die Bereitschaft, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen.
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