Sozialversicherungsrecht – Seminare zum Thema
Sicherheit in der beruflichen Vorsorge: Vollversicherung oder teilautonome Sammelstiftung – zwei Modelle, ein Ziel
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Wie sich die BVG-Landschaft verändert hat und welche Modelle Zukunft haben
Seit der Einführung des BVG im Jahr 1985 waren Arbeitgeber verpflichtet, für ihre Mitarbeitenden eine Vorsorgelösung zu schaffen. Viele gründeten damals eigene Pensionskassen – ein Trend, der sich in den folgenden Jahrzehnten ins Gegenteil wandelte. Heute dominieren Sammelstiftungen den Markt, während klassische Vollversicherungen an Bedeutung verlieren.
Dieses Seminar zeichnet den Weg von der Gründungseuphorie über die Konsolidierung bis zum heutigen Wettbewerb zwischen Sicherheit und Rendite nach. Das Seminar vermittelt ein fundiertes Verständnis der unterschiedlichen Modelle in der beruflichen Vorsorge und ihrer Entwicklung seit der Einführung des BVG. Anhand historischer Entwicklungen, Marktbeispielen und aktuellen Trends werden Chancen, Risiken und Zielkonflikte beider Modelle beleuchtet – stets mit dem Ziel, ein ausgewogenes und sachlich fundiertes Verständnis der Thematik zu fördern.
Mitarbeiterbeteiligungen
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Mitarbeiterbeteiligungen
Mitarbeiterbeteiligungen sind für Rekrutierung, Bindung und Nachfolgeplanung zentral, werfen aber komplexe steuer- und rechtspraktische Fragen auf. Das Seminar vermittelt systematisch die Besteuerungsgrundlagen gemäss ESTV-Kreisschreiben Nr. 37 (inkl. Arbeitgeberpflichten und Formulare) und beleuchtet die gesellschafts-, steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Schnittstellen.
Langzeit-Arbeitsunfähigkeit aufgrund Krankheit und Unfall
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Sie stärken dank Ihrem Besuch dieses Webinars Ihre Sicherheit im Umgang mit Langzeit-Arbeitsunfähigkeiten aufgrund Krankheit und Unfall im Arbeitsverhältnis. Sie lernen, die Zuständigkeiten von HR, Führung und Sozialversicherungen vertieft zu klären, rechtliche Rahmenbedingungen korrekt anzuwenden und typische Fehlerquellen zu vermeiden. Im Zentrum steht der Umgang mit der Langzeit-Arbeitsunfähigkeit, der Übergang zur Invalidität sowie die praktische Zusammenarbeit mit den Sozialversicherungen.
Künstler, Sportler und Referenten im nationalen und internationalen Kontext
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Unternehmen, die Künstler, Sportler und Referenten engagieren, müssen sich mit besonderen Fragestellungen auseinandersetzen.
Für die Art der Besteuerung ist zwischen einem Wohnsitz in der Schweiz und dem Ausland zu unterscheiden. Zudem ist zu klären, wie der Vertrag konkret gestaltet ist; Handelt es sich um Einsätze von kurzer Dauer oder um ein Pensum über eine längere Zeit?
Gerade bei kurzen Einsätzen und Wohnsitz im Ausland sind die Herausforderungen im Bereich der Sozialversicherungen zudem nicht zu unterschätzen. Welche Abklärungen sind zu treffen?
Ergänzungsleistungen und Grundeigentum
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Was sind Ergänzungsleistungen?
Ergänzungsleistungen werden zusätzlich zu bestimmten Leistungen der AHV oder IV ausgerichtet und garantieren im Prinzip bedarfsbezogen das ergänzungsleistungsrechtliche Existenzminimum. In der Praxis spielt dabei eine komplexe, zum Teil mit Pauschalen versehene Bedarfsrechnung eine wesentliche Rolle.
Der Lohnausweis - Die Folgen für die AHV, Steuern und MWST
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Es bleibt wichtig, dass die Löhne korrekt abgerechnet und der Lohnausweis korrekt ausgefüllt wird. Erklärt wird, welche Positionen auf dem Lohnausweis aufzuführen sind, was steuerbar ist und der AHV unterliegt, sowie wie es aus Sicht der MWST besteuert wird. Unsere Referenten erörtern die Praxis Interdisziplinär.
Berufliche Vorsorge BVG im Personalwesen
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Nach diesem Tag kennen Sie die Leistungsvoraussetzungen und die Leistungen der beruflichen Vorsorge (BVG) sowie das Zusammenspiel mit den anderen Versicherungen. Sie erfahren, welche Möglichkeiten es beim Dauerthema vorzeitige Pensionierung gibt und welches die daraus resultierenden Folgen sind. So stehen Sie Mitarbeitenden bei allen Vorsorgefällen kompetent zur Seite und nehmen die Drehscheibenfunktion als HR-Verantwortliche/r zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer wahr.
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