vom mitarbeiter – Seminare zum Thema
Die Kunst des Delegierens
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Delegieren ist eine wertvolle Fähigkeit, die es Führungskräften ermöglicht, ihr volles Potenzial zu entfalten, ihre Teammitglieder zu stärken und gemeinsam erfolgreich zu sein. Es geht dabei nicht nur um das Verteilen von Aufgaben, sondern darum, Verantwortung zu übertragen und die Entwicklung der Mitarbeiter zu fördern.
Durch gezielte Delegation können sich Führungskräfte auf strategisch wichtige Aufgaben konzentrieren, während sie gleichzeitig das Engagement und die Motivation der Mitarbeiter steigern. Mehr noch, eine richtige Delegation ist die Grundlage, wodurch Organisationen auf Unvorhergesehenes und Einzelfälle reagieren können.
In diesem Seminar entdecken Sie die Essentials des erfolgreichen Delegierens. Sie erfahren, wie Sie die Aufgaben und die entsprechenden Mitarbeitenden identifizieren. Darüber hinaus werden wir uns mit der situativen Führung, der Leistungsüberprüfung und -beurteilung auseinandersetzen, um sicherzustellen, dass delegierte Aufgaben effizient und erfolgreich erledigt werden. Mit diesen Werkzeugen und Techniken können Sie die Effektivität Ihres Teams steigern und eine positive, produktive Arbeitsumgebung schaffen.
Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement
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Die Themen Nachhaltigkeit und ESG – Environment, Social, Governance – prägen zunehmend die Praxis der Unternehmen und haben hohe strategische Relevanz. Sich mit der Thematik zu befassen, ist nicht nur die Aufgabe von Mitgliedern der Geschäftsleitung und des Vorstands. Auch Verwaltungsräte, Controller und natürlich Mitarbeiter im Bereich Nachhaltigkeitsmanagement müssen sich intensiv damit befassen. Zukünftig wird kein Unternehmen daran vorbeikommen.
Im Seminar werden die Themen Nachhaltigkeit und ESG insbesondere aus einer strategischen Perspektive betrachtet. Es wird aufgezeigt, welche Bedeutung Nachhaltigkeit für den Unternehmenserfolg und die Unternehmensstrategie hat. Dabei wird erläutert, dass eine nachhaltige Entwicklung weit mehr bedeutet als die Erfüllung typischer ESG-Kriterien und die Verbesserung eines ESG-Scores.
Nachhaltigkeit bedeutet, dass ein Unternehmen in der Lage ist, die Bedürfnisse der heutigen und künftigen Kunden möglichst gut zu erfüllen und dabei die Auswirkungen der wirtschaftlichen Tätigkeiten (einschliesslich der Risiken) für Umwelt und Gesellschaft miteinzubeziehen. Dies erfordert Überleben (finanzielle Nachhaltigkeit), einen nutzenstiftenden Geschäftszweck (Purpose) und die Beurteilung der Auswirkungen des Unternehmens für Umwelt und Gesellschaft – sowie deren Rückwirkungen auf das Unternehmen selbst.
Lust auf Leistung – Wie Mitarbeitende Arbeit (wieder) lieben lernen
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In einer Zeit mit lauten Forderungen nach 4-Tage-Woche, nach mehr Sinn, weniger Office und noch weniger Führung scheint es, als hätte man flächendeckend die Freude am Arbeiten verloren. Doch wie lässt sich die Zufriedenheit im Berufsleben, die Motivation für Arbeit stärken und gleichzeitig den vielfältigen Herausforderungen mit Tatendrang und Veränderungsfreude begegnen?
Das Training liefert konkrete Ansätze, wie Sie für Ihre Teammitglieder, für Ihre Teams im Unternehmen wieder eine echte Lust auf Leistung entwickeln. Es verdeutlicht durch praxisnahe Beispiele und fundierte psychologische Erkenntnisse, wie man eine Unternehmenskultur nahe dem Burnout, Boreout oder der breiten Sinn- und Orientierungslosigkeit in einen Zustand des wirkmächtigen Tuns, des Werkstolzes bewegt.
Psychologische Sicherheit
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Psychologische Sicherheit bezeichnet das individuelle Empfinden eines Teammitglieds, sich in einem Team oder im Unternehmen ohne Angst vor Konsequenzen ausdrücken zu können. Darunter fällt das Einbringen von Bedenken und das Zugeben von Fehlern genauso wie das Vorschlagen von Änderungen und Vorstellen von Ideen.
Teams mit hoher psychologischer Sicherheit sind bis zu zehnmal effektiver als Teams, die durch Anreizsysteme wie Boni oder Extra-Vergütung motiviert sind. Denn sie haben den Mut, Ideen vorzubringen, auf Fehler hinzuweisen und es entstehen keine Schweigespiralen.
Wenn Sie effektive Teams aufbauen wollen, müssen Sie also ein Umfeld schaffen, in dem es für Ihre Mitarbeitenden selbstverständlich ist, Fragen zu stellen, Ideen zu kreieren und Bedenken zu äussern. Angst vor Fehlern darf es nicht geben. Als Führungsperson spielen Sie die entscheidende Rolle, wenn es um die psychologische Sicherheit am Arbeitsplatz geht.
Psychologische Sicherheit bedeutet aber nicht, dass jeder ohne Konsequenzen alles sagen kann. Es bedeutet auch nicht, schlechte Leistungen oder schädliches Verhalten zu tolerieren. Es bedeutet das Schaffen einer Kultur und Umgangsform, in der offene Kommunikation gefördert wird, um kontinuierliche Verbesserung und Innovation zu fördern.
Psychologische Sicherheit spannt sich wie ein Netz durch viele Bereiche des Unternehmens und der Unternehmenskultur. Lernen Sie in diesem Seminar verschiedene Anknüpfpunkte kennen und erarbeiten Sie Ideen, die Sie in Ihrem Team und Bereich oder im ganzen Unternehmen starten oder noch weiter verbessern können.
Führen im Generationenmix
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Der fortschreitende demografische Wandel führt sowohl zu einem stetig steigenden Altersdurchschnitt in vielen Belegschaften als auch zu einer nie dagewesenen Generationenvielfalt am Arbeitsplatz. Das Seminar adressiert und zeigt diese Entwicklungen auf verschiedenen Ebenen auf. Der Fokus liegt darauf, wie Führungskräfte die Rahmenbedingungen in ihren Teams und Abteilungen so gestalten können, dass die Potenziale von Generationenvielfalt erfolgreich genutzt werden.
- Man ist nur so alt, wie man sich fühlt: Warum ist das gefühlte Alter viel wichtiger als das tatsächliche Alter für Leistungsfähigkeit und Gesundheit der Mitarbeitenden und was bedeutet das für Führungskräfte?
- Generation Y & Z erfolgreich führen: Hat die Generation Y und Z andere Führungspräferenzen und wie kann und sollte ich diese in meiner täglichen Führungsarbeit bedienen?
- Generationale Teams erfolgreich führen: Welche Führungs- und Managementansätze sind effektiv, um Generationenvielfalt in meinem Team effektiv zu managen?
In alle drei Themenbereichen werden aktuelle Forschungserkenntnisse aus der Managementforschung mit konkreten Praxisbeispielen aus der Unternehmenswelt und öffentlichen Organisationen verbunden.
Der Sokratische Dialog: Die Kunst, mit Fragen Menschen zu führen
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Sokrates beherrschte die Kunst, viele Überzeugungen seiner Gesprächspartner durch scheinbar naive Fragen so infrage zu stellen, dass sie sich dadurch für neue Einsichten öffneten. Zur Grundhaltung seiner Gesprächsführung machte er die Überzeugung, selbst nichts zu wissen und seinen Gesprächspartnern zuzutrauen, dass sie selbst die richtigen Antworten und Lösungen für ihre Probleme fänden. Mit seiner subtilen Kunst und der Tatsache, dass er vor keiner Frage zurückscheute, begeisterte er die Jugend Athens und lehrte dem Establishment das Fürchten.
Welche wirklich subtilen und dramatischen Einflussmöglichkeiten Ihnen die Kunst des Fragens in der Führung von Mitarbeitern und im Verkauf bringt, zeigt Ihnen Arne Böhm, der sich als Verkaufstrainer auf das Thema der interrogativen Gesprächsführung spezialisiert hat.
Corporate Reporting & Trust
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Reporting ist mehr als die Darstellung von Zahlen. Es prägt, wie Mitarbeitende, Eigentümer, Banken, Verwaltungsrat, Geschäftsleitung und weitere Anspruchsgruppen ein Unternehmen verstehen, einschätzen und ihm vertrauen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Transparenz, Nachvollziehbarkeit, Vergleichbarkeit und Glaubwürdigkeit.
Für CEOs, CFOs und Leiter Controlling wird das Reporting somit zu einem zentralen Führungsinstrument. Es muss finanzielle und nicht-finanzielle Informationen verbinden, Risiken und Resilienz sichtbar machen, regulatorische Entwicklungen einordnen und eine verständliche Management Story ermöglichen. Reporting entscheidet zunehmend darüber, ob Unternehmen Vertrauen schaffen und ihre Steuerungsfähigkeit glaubwürdig darstellen können.
Das Seminar richtet sich an Entscheidungsträger aus mittleren und grösseren Unternehmen in der Schweiz, die ihr Reporting nicht nur als Pflicht, sondern auch als Instrument der Führung, Kommunikation und Vertrauensbildung weiterentwickeln wollen.
Die zentrale Frage lautet: Wie wird Reporting zu einem Instrument, das Transparenz schafft, Vertrauen stärkt und bessere Führung ermöglicht?
Nachfolgeregelung in KMU
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Die Nachfolgeregelung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ist ein zentrales Thema für viele Unternehmer, ihre Familienmitglieder, Mitarbeitende, Kunden und Lieferanten. Aufgrund der Vielzahl betroffener Stakeholder sowie der sowohl unternehmerischen als auch privaten Herausforderungen gestaltet sich die Nachfolgeregelung besonders komplex.
In unserem Seminar lernen Sie, worauf es bei einer optimalen Nachfolgeregelung in KMU ankommt. Sie erhalten praxisorientierte Impulse für Ihre Rolle als Unternehmer, Führungskraft, zukünftiger Unternehmensnachfolger oder als betroffene Person in einem Nachfolgeprozess. Wir zeigen Ihnen potenzielle Stolpersteine auf und vermitteln Strategien, um diese erfolgreich zu bewältigen. Unser Seminar sensibilisiert Sie für die verschiedenen Facetten der Nachfolgeregelung und unterstützt Sie dabei, eine erfolgreiche Nachfolgelösung zu finden und umzusetzen.
Personal Branding: mehr Profil, mehr Wirkung, mehr Vertrauen
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Wer Wirkung erzielen will, braucht Klarheit darüber, wofür er steht, welche Werte ihn leiten und welchen Beitrag er leisten möchte. In einer Welt, in der Künstliche Intelligenz Inhalte erzeugt, wird die menschliche Fähigkeit, Vertrauen zu schaffen, zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Ein professionelles Personal Branding dient somit nicht primär der Selbstvermarktung, sondern schafft Orientierung, stärkt Vertrauen und erhöht die eigene Sichtbarkeit innerhalb und ausserhalb des Unternehmens.
Es geht darum, wie wir führen möchten, welche Reputation wir anstreben und wie wir mit unserer Zielgruppe, seien es Mitarbeitende oder Kunden, interagieren möchten. Die Art und Weise, wie wir wahrgenommen werden, entscheidet zunehmend über unseren Einfluss, unsere Glaubwürdigkeit und unsere beruflichen Chancen.
Human Prompting: Wie wir von Maschinen lernen, mit Menschen zu reden
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Wir prompten Maschinen präziser als unsere Kolleginnen und Kollegen. Wir feilen zehn Minuten an einem ChatGPT-Befehl und schicken fünf Minuten später eine E-Mail an unser Team, die mit «Kümmere dich mal drum» endet. Das ist kein Technikproblem. Das ist ein Befund über uns – über die Art, wie wir miteinander kommunizieren. Im Büro, im Projekt, am Telefon, in der E-Mail.
Die KI ist der ehrlichste Spiegel, den wir haben. Sie urteilt nicht, sie nimmt nichts persönlich, sie interpretiert nicht wohlwollend. Sie nimmt unsere Worte beim Wort. Und liefert uns damit ein Röntgenbild unserer eigenen Kommunikation, das wir nicht bestellt haben, aber dringend brauchen. Denn was eine KI von uns verlangt, ist exakt das, was unsere Mitarbeitenden, Projektpartner, Stakeholder und Kunden schon immer gebraucht haben: Kontext. Klarheit. Vollständigkeit.
Was das Seminar nicht ist
Kein KI-Tool-Seminar, keine technische Einführung. Kein klassisches Kommunikationstraining im neuen Gewand. Der Fokus liegt auf der Übertragung von KI-Prompting-Prinzipien auf menschliche Kommunikation – ein Skillset, das es in dieser Verbindung am Markt nicht gibt.
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